Nachhaltige Visitenkarte


Die Fassade ist die Visitenkarte eines Hauses... vor allem, wenn in dem Haus einen Architekten wohnt. Als Mann - und als Architekt - denkt Thibaut Perpète vom Architekturbüro Aristo über Umweltfragen nach. Auch in seiner zeitgenössischen Architektur finden sich diese wie ein nachhaltiges Echo in der Verwendung von Fassadenverkleidungen aus Aluminium und der Verwendung von Screens.

Duurzaam visitekaartje

Thibaut Perpète entschied sich für einen sinnvollen Einsatz von Ressourcen und Energie sowie für eine schöne Fassade. Als Architekt konnte er das Haus natürlich selbst entwerfen, aber seine Wünsche unterscheiden sich in nichts von dem, was der heutige Bewohner sich wünscht.

Symphonie aus modernen Materialien

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„Ein moderner Stil mit klaren Linien und harmonischen Volumen ist so ziemlich der Stil des Hauses", weiß er. „Heute entwerfen wir zum Beispiel viele Gebäude auf Wunsch unserer Kunden. Eine Sinfonie aus Ziegeln, Putz und einer Fassadenverkleidung aus Aluminium."
Für sein eigenes Haus wollte er einen monolithischen Fassadenabschnitt schaffen, der mit dem Ziegelstein und dem verputzten Boden kontrastiert. „Die Linarte-Fassadenerkleidung von Renson ermöglichte es uns, sowohl das Garagentor als auch die Haustür und die Fensterrahmen als eine Einheit zu konzipieren. Daher hat das Aluminium in diesen Bereichen auch die gleiche Textur und Farbe. Das nachhaltige Aluminium - vollständig wiederverwendbar - ermöglichte auch die perfekte Integration von Bildtelefonmodul und Beleuchtung."
Als einzige Lichtquellen an der Fassade sorgen diese integrierten LED-Streifen für eine optimale Ausleuchtung der Treppenfliesen, der Auffahrt und des Eingangs.
Die Benutzerfreundlichkeit von Linarte wurde auch von dem Architekten/Bewohner begrüßt. „Die Alu-Lamellen lassen sich leicht einzeln herausklicken und bei Beschädigung austauschen. Außerdem benötigen sie keine intensive Pflege und der Regen wäscht die Profile sauber.“

Screens schirmen Glas ab
Ein zweiter, heute weit verbreiteter Wunsch ist der nach einem offenen, transparenten Haus.
„Offenheit ist sehr wichtig, und das bedeutet große Glasflächen. Aber dabei tut man gut daran, vorausschauend zu denken. Bei einem nach Süden oder Südwesten ausgerichtetem Haus müssen Sie einen Sonnenschutz vorsehen, um eine Überhitzung zu vermeiden und das Haus bewohnbar zu halten. Auf diese Weise ist man an heißen Tagen geschützt, hat aber dennoch Kontakt und Sichtkontakt zur Außenwelt.“
Thibaut wählte den Panovista Max von Renso an den beiden Eckfenstern und stattete die anderen Fenster mit dem integrierten Sonnenschutzsystem Fixscreen Minimal aus. Der Textilsonnenschutz hält die Sonnenstrahlen auf, bevor sie das Glas erreichen. Auf diese Weise bleibt das Raumklima optimal, ohne dass eine energieaufwändige Klimaanlage erforderlich ist.

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